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Malteser Eichstätt

Anbringung eines Defibrillators im Eichstätter Dom

10.04.2012

Im Kampf gegen den Herztod ist der Eichstätter Dom zukünftig bestens ausgestattet: Im Eingangsbereich neben dem Schriftenstand hängt seit dem 3. April ein automatisierter externer Defibrillator (AED). Dieser wurde vom Malteser Hilfsdienst e.V. in der Diözese Eichstätt gemeinsam mit der Liga Bank Eichstätt für die Öffentlichkeit gestiftet und nun an Dompfarrer Franz Mattes und Domkapitular Josef Blomenhofer übergeben und im Dom angebracht. Dieser AED, der auch von Laien bedient werden kann, kann maßgeblich dazu beitragen, die Überlebenschancen bei einem Kreislaufstillstand zu erhöhen. Doch von alleine hilft er nicht, so dass auf couragierte Ersthelfer auch weiter nicht verzichtet werden kann. Die Malteser waren dabei bundesweit die erste Hilfsorganisation, die den Einsatz von AED´s flächendeckend in ihr Erste-Hilfe-Schulungsprogramm aufgenommen haben. Christine Maier – Diözesanausbildungsreferentin bei den Maltesern – wies vorab die Mesner in die Anwendung des Geräts und die Vorgehensweise im Ernstfall ein.

Bildunterschrift: Malteser Diözesanausbildungsreferentin Christine Maier übergibt zusammen mit Stefan Dobhan – Diözesangeschäftsführer bei den Maltesern in Eichstätt – (1.v.links) sowie Manfred Welser (3.v.rechts) und Richard Kundinger (1.v.rechts) von der Liga Bank den neuen Defibrillator an Dompfarrer Franz Mattes (2.v.links) und Domkapitular Josef Blomenhofer (2.v.rechts)

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